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JesusLEBT-Andacht



Lk 13,18 Er aber sprach: Wem gleicht das Reich Gottes, und womit soll ich's vergleichen?
Lk 13,19 Es gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und in seinen Garten säte; und es wuchs und wurde ein Baum, und die Vögel des Himmels wohnten in seinen Zweigen.
Lk 13,20 Und wiederum sprach er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?
Lk 13,21 Es gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter einen halben Zentner Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war.


Nach dem Wunder (letzte Andacht) sind die Menschen in euphorischer Stimmung. Das Reich Gottes, die Herrschaft des Guten über das Böse hat begonnen. Es ist das Thema Jesu und es zeigt sich nicht nur in einer schönen Lehre oder Theorie, sondern ganz handfest erlebbar im Leben von Menschen die seelisch und körperlich gesund werden.

Jesus beschreibt nun dieses Reich Gottes. Die Gleichnisse stützen sich dabei auf Beispiele aus dem Leben der Menschen damals. Das Senfkorn ist zwar winzig, wächst aber zu einem ansehnlichen Strauch - im Gleichnis sogar zu einem Baum, der so groß ist, dass er sogar den Vögeln Unterschlupf und Schutz gewährt. Auch der Sauerteig breitet sich in dem Mehl aus. Es liegt in der Natur des Senfkorns zu einer Pflanze heranzuwachsen und es liegt in der Natur des Sauerteigs das Mehl zu durchsäuern. Es ist keine geistliche Kampfführung nötig, man braucht keine Glaubenshelden und auch keine Märtyrer. Entscheident für die Ausbreitung des Reiches Gottes ist allein Jesus selbst, der vor 2000 Jahren den unscheinbaren Start in Israel legte. Seit dem breitet sich das Reich Gottes aus und auch Menschen, die selbst keine Christen sind profitieren von der erneurenden Kraft des Reiches Gottes in unserer Gesellschaft.

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